Websites und Online-Warenwirtschaft für Unternehmen in Wien

Die meisten Wiener Kleinbetriebe arbeiten mit zwei Werkzeugen: Excel und E-Mail. Anfragen landen im Postfach, Lagerbestände in einer Tabelle, Rechnungen entstehen von Hand. Bis etwa 30 bis 40 Aufträge im Monat funktioniert das. Danach beginnen die Verluste: eine Anfrage, ein Auftrag, eine Zahlung.

Wir machen zwei Dinge: Websites und Online-Systeme für die Betriebsabläufe. Beides ist einzeln bestellbar. Oder verbunden — damit eine Bestellung von der Website direkt im Lager sichtbar ist und der Bestand auf der Website der tatsächliche ist, nicht der von gestern.

Die Kostenschätzung erhalten Sie innerhalb eines Arbeitstages. Ohne vorgeschaltetes Verkaufsgespräch.

Was Wiener Betriebe am häufigsten brauchen

Warenwirtschaft, wenn Excel nicht mehr reicht. Der häufigste Anlass. Nicht ein neues Layout, sondern die Frage: was ist tatsächlich auf Lager, und was ist bereits reserviert.

Website mit Lageranbindung. Ein Webshop, der nur Bestellungen annimmt, wenn der Artikel wirklich verfügbar ist. Überverkäufe kosten mehr als sie auf dem Papier aussehen: der Kunde kommt nicht wieder.

Auftragsverwaltung für Dienstleister. Anfrage, Angebot, Auftrag, Rechnung — die Kette bricht meistens zwischen Angebot und Auftrag, weil niemand zuständig ist.

Interne Auswertungen für die Geschäftsführung. Die Steuerbuchhaltung liefert, was das Finanzamt braucht. Sie liefert nicht, welcher Geschäftsbereich Geld verdient und wann die nächste Liquiditätslücke kommt.

Leistungen und Preise

Wir kalkulieren in US-Dollar, die Abwicklung ist in Euro möglich. Unten die Näherungswerte bei einem Kurs von 0,92.

Leistung Preis Dauer
Landingpage ab $200 (ca. 185 EUR) 1-2 Wochen
Unternehmenswebsite ab $500 (ca. 460 EUR) 1-2 Wochen
Katalog-Website ab $900 (ca. 830 EUR) 2-3 Wochen
Webshop ab $1 250 (ca. 1 150 EUR) 2-4 Wochen
Finanzbuchhaltung intern ab $500 (ca. 460 EUR) 2-3 Wochen
Warenwirtschaft ab $700 (ca. 650 EUR) 2-4 Wochen
CRM-System ab $1 200 (ca. 1 100 EUR) 3-10 Wochen

Diese Preise liegen deutlich unter dem, was Wiener Agenturen verlangen. Der Grund ist nicht geringere Qualität, sondern eine andere Kostenstruktur: kein Büro in Wien, kein Vertriebsteam, keine Module, die Sie nicht brauchen.

Wichtig: „ab" heißt nicht „damit bekommen Sie alles". Die exakte Zahl folgt nach dem Briefing, und vor Projektbeginn sehen Sie, wofür Sie zahlen — Seiten, Module, Schnittstellen. Erweiterungen sind eine eigene Stufe, keine Überraschung am Ende.

Was in Österreich anders ist

Hier scheitern internationale Standardlösungen regelmäßig.

DSGVO und AVV. Bei jeder Cloud-Software ist die erste Frage: wo liegen die Daten, und gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir liefern beides schriftlich — Serverstandort in der EU und einen AVV, der die technischen und organisatorischen Maßnahmen benennt. Ohne diese Unterlagen sollten Sie keinen Anbieter beauftragen, unabhängig davon, wie gut das Produkt aussieht.

Impressumspflicht. In Österreich sind die Angaben nach E-Commerce-Gesetz und Unternehmensgesetzbuch verpflichtend: Firmenwortlaut, Firmenbuchnummer, UID, Gewerbebehörde, Kammerzugehörigkeit. Fehlende Angaben sind abmahnfähig. Wir richten die Seite korrekt ein, die inhaltlichen Angaben kommen von Ihnen.

Registrierkassenpflicht. Wer Barumsätze erfasst, unterliegt der RKSV. Ein Online-Warenwirtschaftssystem ersetzt keine zertifizierte Registrierkasse — es arbeitet daneben. Wir sagen das offen, weil manche Anbieter hier bewusst unklar bleiben.

Buchhaltungssoftware. In Österreich dominieren BMD und RZL, bei kleineren Betrieben auch einfachere Cloud-Lösungen. Unsere Systeme ersetzen die Steuerbuchhaltung nicht. Sie liefern die internen Zahlen, die Ihre Steuerberatung nicht liefert, und geben Belege strukturiert weiter.

E-Rechnung. Für Aufträge der öffentlichen Verwaltung in Österreich gilt die elektronische Rechnungslegung über USP. Wenn Sie in diesem Bereich arbeiten, planen wir das Format von Anfang an ein.

Aufbewahrungspflichten. Belege und Rechnungen sind sieben Jahre revisionssicher aufzubewahren. Das Ablagekonzept legen wir beim Aufsetzen fest, nicht im Nachhinein.

Wie die Zusammenarbeit abläuft

Klare Aussage vorab: wir haben kein Büro in Wien. Wir arbeiten remote.

Bei Online-Systemen spielt das keine Rolle — Ihr Team arbeitet im Browser, auf keinem Bürorechner wird etwas installiert. Bei Websites ebenso: Entwürfe, Texte und Zwischenstände lassen sich ohne Vor-Ort-Termin abstimmen.

Was wir stattdessen zusichern:

  • Erreichbarkeit von 10:00 bis 19:00 Uhr, versetzt um zwei

Stunden zu Wien. Antworten kommen am selben Arbeitstag.

  • Korrespondenz und Dokumente auf Deutsch oder Englisch.
  • Zwischenstände zum Ansehen, statt eines fertigen Ergebnisses

am letzten Tag.

  • Zahlung in Stufen: Anzahlung und Zahlung nach jeder Stufe.

Wenn Sie einen Dienstleister brauchen, bei dem Sie persönlich vorbeikommen können, sind wir nicht der passende Partner. Das sollten Sie vorher wissen, nicht mitten im Projekt.

Ablauf

  1. Anfrage. Beschreiben Sie die Aufgabe kurz — Formular,

E-Mail oder Nachricht.

  1. Briefing. Wir klären Prozess, Einschränkungen und den

Bestand: Website, Tabellen, Altsoftware, Mailverläufe.

  1. Prototyp und Kostenschätzung. Umfang, Stufen und Preis

werden fixiert — innerhalb eines Arbeitstages.

  1. Umsetzung. In Stufen, mit sichtbaren Zwischenständen.
  2. Start. Prüfung von Formularen, Analytik und Zugängen,

kurze Anleitung für das Team.

  1. Betreuung. Fehler auf unserer Seite werden behoben, neue

Arbeiten separat kalkuliert.

Details auf der Prozessseite.

Projektbeispiele

Shop und Lager in einer Logik — die Website nimmt eine Bestellung nur an, wenn der Artikel tatsächlich vorhanden ist.

Geld ohne zehn Tabellen — interne Finanzübersicht für einen Dienstleister: Rechnungen, Zahlungen, offene Posten.

Die vollständige Übersicht auf den Seiten Websites und Systeme.

Häufige Fragen

Sie sitzen nicht in Wien. Wie funktioniert das? Remote, mit Antwortzeiten innerhalb des Wiener Arbeitstages. Für Online-Systeme und Websites ist ein persönlicher Termin praktisch nicht erforderlich. Wenn er für Sie zwingend ist, sagen wir offen, dass wir nicht passen.

Wo liegen die Daten? Auf Servern in der EU. Der Standort wird im AVV festgehalten.

Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Ja, schriftlich, mit Angabe der technischen und organisatorischen Maßnahmen und einem Löschkonzept.

Wie wird bezahlt? Banküberweisung in Euro oder US-Dollar, in Stufen. Nicht die gesamte Summe am ersten Tag.

In welcher Sprache läuft die Betreuung? Deutsch oder Englisch. Dokumente ebenso.

Wem gehören Domain, Hosting und Code? Ihnen. Die Domain wird auf Ihren Namen registriert, Zugänge werden beim Start übergeben.

Können Sie eine bestehende Website überarbeiten? Ja, wenn Code und Hosting es zulassen. Wir prüfen zuerst, was günstiger ist: Überarbeitung oder Neuaufbau. Wenn die Reparatur des alten Fundaments teurer ist, sagen wir das.

Fallen monatliche Kosten an? Für die Website nur Domain und Hosting. Für Online-Systeme abhängig von Nutzerzahl und Datenvolumen — wird vorab festgelegt.

Anfrage senden

Name und Telefonnummer oder E-Mail. Ein ausführliches Briefing ist nicht nötig, den Rest klären wir.

Anfrage senden oder direkt: youzhaninsayt@gmail.com

Wir prüfen die Aufgabe und melden uns in den Arbeitszeiten

Name, Telefon oder E-Mail. Kein langes Briefing nötig — wir klären am Telefon oder per Mail.

Projekt besprechen

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Name, Telefon oder E-Mail. Kein langes Briefing nötig — wir klären am Telefon oder per Mail.