Einzelhandel · Typisches Projekt
Shop und Lager in einer Logik
Das Schaufenster nimmt eine Bestellung nur an, wenn der Artikel auf Lager ist. Der Manager gleicht Chats und Tabellen nicht ab.
Aufgabe
Ein Handelspunkt verkaufte online und per Telefon. Bestand lebte in Excel, Bestellungen in Mail und Messenger. Kunden wurden Artikel versprochen, die schon weg waren.
Rahmenbedingungen
Verkauf durfte während der Einführung nicht stoppen. Die Oberfläche musste für Lager und Vertrieb klar sein — ohne „Programmierer-Schulung“.
Lösung
Wir bauten einen Online-Shop mit Produktkarten, Filtern und Checkout. Parallel — Lagerkontur: Zugang, Reserve, Versand, Inventur. Die Site liest Verfügbarkeit aus der Buchhaltung, nicht aus einem statischen „auf Lager“-Feld.
Ergebnis
Bestellungen und Regal passen zusammen. Das Lager sieht, was zu kommissionieren ist. Manager versprechen nichts Fehlendes. Inventur dauert Stunden, nicht Wochenenden.
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Name, Telefon oder E-Mail. Kein langes Briefing nötig — wir klären am Telefon oder per Mail.
Anfrage
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